Knoblauch – mehr als nur ein gutes Mittel zum Würzen

knoblauchOb im Tzatziki der griechischen Küche oder auf dem Bruschetta der italienischen, Knoblauch ist beim Kochen sehr beliebt. Auf der anderen Seite fürchten viele Menschen den Mundgeruch, der sich bei übermäßigem Konsum einstellt. Dass die kleine Knolle aber auch richtig gesund ist, wissen einige Leute jedoch nicht.

Als Heilmittel schon lange bekannt
Dabei wurde die Pflanze bereits im alten Ägypten als heilig verehrt. Sie landete als Grabbeigabe sogar in den Gräbern von Pharaonen. Auch in China erfreute sie sich großer Beliebtheit. Die Römer kannten sie unter anderem als Mittel gegen Fußpilz. Im Mittelalter versuchte man damit gegen Pest, Skorbut und rheumatische Beschwerden vorzugehen. In dieser Zeit war man zudem der Meinung, dass die Einnahme das sexuelle Verlangen steigere. Wohl auf Grund des intensiven Geruchs entwickelte sich der Glaube, Knoblauch vertreibe Vampire.

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Ausbildung zur Pflegekraft – lohnt sich das noch?

seniorenManchen Menschen ist ein natürliches soziales Bewusstsein zu eigen. Doch bekanntermaßen benötigt es in der Arbeitswelt oftmals mehr als ein ausgeprägtes Sozialempfinden, um erfolgreich zu sein. Wer sich allerdings nicht mit der Ellenbogentaktik durch Job und Beruf kämpfen möchte, der ist wahrscheinlich bei Pflegediensten an der richtigen Adresse. Ein freundliches Miteinander und Arbeiten in dem Bewusstsein, Menschen täglich in ihrem Alltag helfen zu können, zeichnen dieses Berufsbild aus. Die Ausbildung zur Pflegekraft ist aber hart, lohnend jedoch auch.

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Winterzeit ist Grippezeit – Papierhandtücher statt Handtücher verwenden!

Im Kontakt mit Patienten und Kunden ist – besonders im Winter – strikte Hygiene angesagt. Dazu gehört vorab eine gute Handhygiene. So schützt man sich und auch seine Patienten sehr effizient vor der Übertragung von Krankheitskeimen und Viren.

Handhygiene richtig und effizient

3693852923_5588413374_zVor und nach jedem Patientenkontakt sollten deshalb die Hände gut gewaschen werden. Dazu verwendet man am besten eine angenehme Flüssigseife, die nicht zu stark parfümiert ist. Von dieser Seife dosiert man einen kleinen Spritzer auf die mit lauwarmem Wasser angefeuchteten Hände. Die Seife sollte nach dem Auftragen während mindestens einer Minute gut aufgeschäumt und durch Reiben der Hände – auch zwischen den Fingern bitte – gut verteilt werden. Danach spült man die Hände unter fliessendem lauwarmem Wasser gut ab. Nun müssen die Hände noch richtig abgetrocknet werden. Das geschieht optimal mit einem saugfähigen Papierhandtuch zum Einweggebrauch. Geeignete Produkte, wie Flüssigseifen oder Papierhandtücher, finden sich auch in Internet-Shops, beispielsweise auf Hygiene-Shop.com.

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